Wenn der Deutsche nicht mehr den schwarzen Mann versklaven kann, so will er sich ihn zumindest irgendwie halten.
Anders kann man sich das Verhalten dieser Indyfada- Spammer nicht erklären. Nahezu täglich ist der Polizistenmörder Abu Jamal vom Tod bedroht und wenn nicht, dann bedrohen ihn seine weissen deutschen Solidarhuber.
Es stellt sich die Frage, was diese Fertigen machen, wenn dem Mörder tatsächlich eines Tages der Tod ereilt? Gibt es dann ein solidarisches Selbstmord-Barbecue (natürlich nur mit lecker(!) veganen Blättern vom Baum)? Oder gibt es dann endlich das versprochene Hörspiel (Titel – How to kill a Cop).
Gestern saß ich noch beim Griechen und aß leckeren Döner (beim Türken gibt es demzufolge Gyros Pita). Da fiel mir doch zwischen Tzaziki und Coca Cola ein, dass nicht alle so einen Appetit haben wie ich. Um es genauer zu machen, es geht um diesen im Bett liegenden Anarcho-GriechenThodoris Iliopoulos. Selbiger verweigert seit über 40 Tagen jegliche Nahrung und will das ganze auch noch als politische Aktion verstanden wissen. Die erste Frage die sich dabei aufwirft ist;
Was denkt sich wohl so ein Afrikanischer Anarchist, der sicher gerne mal in die griechische Reisschüssel greifen würde?
Kann man so weit gehen, zu behaupten Germany’s Next Topmodel sind im wahren Leben alles heimliche Mitglieder der FAU, Anarchist against the „Wall“, Nationalanarchisten etc.?
Und warum macht der Grieche nicht eine Soup aus der ganze Sache und lässt sich den Spaß teuer bezahlen wie, na sagen wir mal wie der hier :
Auffälig das sich auch gerade solche Leute mit dem Hungerkünstler beschäftigen. Ich gehe mal davon aus, dass sie sich für ihren Mob im Gazastreifen Informationen beschaffen wollen, wie man Hunger simuliert.
Was bleibt sind die Tage, die es zu zählen gilt. Am Ende ist für Thodoris Iliopoulos vielleicht noch ein Eintrag im Guiness Buch der Rekorde drin. Ich drücke die Daumen bei einem Gläschen griechischem Wein!
Da muss man sich als ordentlicher deutscher Antifaschist in den Reihen der „Links“partei vermutlich reichlich dämlich vorkommen. Nächtelang durch die Republik getingelt um Naziaufmärsche , Islamophobie und rechtes Gedankengut zu verhindern und der Führer hat nichts besseres zu tun, als sich mit einem Protegé rechter Thinktanks einen hinter die Verbindungsbinde zu gießen. Man weiß aber auch, das gerade der gemeine PDS-Antifaschist in der links deutschen Parallelwelt an allgemeiner Geschichtsdemenz leidet und aus Nazis gerne mal Kämpfer für die gerechte Sache zu basteln vermag. Von daher lässt es sich auch darauf reduzieren; Dort trinkt das zusammen, was schon immer zusammen gehörte – Prost!
Milde zeigte das OLG Stuttgart im Terroristenprozess gegen zwei Mitglieder der DHKP-C, obwohl die Gruppierung seit Jahren blutige Anschläge verübt und dabei bislang zahlreiche Zivilisten ermordete. Nach der Urteilsverkündung durften sie das Gericht als freie Terroristen verlassen, da sie bereits einige Zeit in U-Haft gesessen hatten. Gegen zwei weitere Mitglieder läuft der Prozess abgetrennt weiter.
Das hatte sich der fettleibige Faschistenführer Chavez sicherlich anders gedacht. Der Plan, aus ganz Südamerika die Diktatur des 21 Jahrhunderts zu basteln ist erneut gescheitert. Der größte Widersacher seiner Idee ist ausgerechnet der Nachbar Kolumbien, welcher jetzt den USA den Bau von Militärbasen angeboten hatte. Diese dienen in erster Linie dazu, dass bereits bestehende Bündnis mit Amerika zu vertiefen, zum anderen zur Sicherheit des eigenen Territoriums vor einem Überfall durch die faschistischen Schergen des Hugo Chavez. Dieser hatte in der Vergangenheit immer wieder Waffen an die rechtsgerichtete Terrororganisation FARC geliefert, um so die stabile Lage in Kolumbien zu determinieren.
Aus dem Altenheim meldet sich dazu auch Chavez Ziehvater, der greise Fidel Castro. Als ausgewiesener Fachmann für Terrorregime riet er dazu, Venezuela umgehend militärisch aufzurüsten. In wie weit die Pläne umsetzbar sind ist nicht sicher, da dass Land am Rande des Bankrotts steht. Chavez hat in seiner bisherigen Amtzeit nicht nur dafür gesorgt, dass die Intelligenz des Landes in großen Scharen abwandert, sondern auch alles verstaatlicht, was zu verstaatlichen galt. Die wenigen demokratischen Einrichtungen, welche sich nicht dem faschistischen Terror beugen wollen, sind der ständigen Repression ausgesetzt. So kam es erst letzte Woche zu einem Überfall ,durch die SturmAbteilung des Hugo Chavez, auf den demokratischen Sender Globovisión.
Ja, auch Deutschlands älteste Sekte kandidiert zur Bundestagswahl. Mit diesen Kandidaten kann nichts mehr schiefgehen. Die 0,0 % sind so sicher wie der Stalin in der Kirche (oder so).
Man sagt ihm sei langweilig, seit dem er nicht mehr im Büro arbeitet. So bot sich aktuell die Gelegenheit nach Nord Korea zu reisen, der einzig real existierenden Demokratie in Fernost. Empfangen wurde er höchstpersönlich, vom KönigFührer der Zwerge. Nach einem lockeren Plausch in einem Stundenhotel zeigt der Maximo Leader dem Gast aus den USA sein Büro, inklusive der dort arbeitenden Praktikantinnen. Schwer beeindruckt von den Fähigkeiten (diese Staates und seiner Führung) kam man schnell zum eigentlichen Grund des Besuches. Zwei Reporterinnen aus den USA hatten sich in der Nacht verlaufen und waren dabei auf das Staatsgebiet der Demokratischen Volksrepublik gestolpert. Und wie das nun mal so in Volksrepubliken ist, verurteilte man die Beiden dafür zu 12 Jahren Arbeitslager (12 Jahre Schuhe für Adidas, wahlweise Nike nähen).
Das demokratisch-rechtsstaatliche Urteil löste den Unmut der Obama – Administration. Das sie die Atombombe haben – geschenkt, dass sie die Technik an den Iran verscherbeln- geschenkt, aber dass sie gleich zwei Amerikanerinnen dazu zwingen wollten unter dem von der Linkspartei geforderten Mindestlohn zu arbeiten, ging dann doch zu weit.
So entschloss man sich dazu, einen Ex Präsidenten zu reaktivieren, der nicht nur wusste wie man mit Despoten (die den Mindestlohn verweigern) umgeht, sondern auch das kleine einmal eins der Office Diplomatie beherrscht.
Schlussendlich bekam jeder was er wollte. Der Zwergenkönig sein Bild für das Familienalbum und Mister Clinton nach Serbien, zwei neue Praktikantinnen die Journalistinnen.
Wer jetzt noch bezweifelt das Nord Korea auf dem Weg ist zur kommenden Weltmacht, dem ist auch nicht mehr zu helfen.